Konzerte und Presseberichte

Konzerte und Presseberichte Die Konzerte der Harmonia Classica fanden im Großen Musikvereinssaal, Brahms Saal, Großen Konzerthaussaal, Mozartsaal, Schubertsaal und in den schönsten Palais von Wien statt. Sie waren Teil der Wiener Festwochen, des Wiener Musiksommers und der Jeunesse und wurden auch bereits im Hörfunk und Fernsehen übertragen.

Die Wiener Zeitung: “Man sieht, der Komponist ist ein Fachmann, der sein Handwerk versteht und auf originelle Weise praktiziert.”

Neue Kronen Zeitung: “Schöne neue Musik zum Zurücklehnen und Genießen.”

Eckhartbote: “Das Publikum ging begeistert mit. Neue Musik, das war die frohe Botschaft, kann auch schön sein.”

Der Musikmacher, Österreichs größte Musikzeitung: “Es war zweifellos hohes Niveau, was die Harmonia Classica da geboten hat (und immer wieder bietet)….”

Österr. Musikzeitschrift: “Schöne Klänge, menschliches Musizieren…..”

Kronen Zeitung: “Rundum gab’s Originelles, Jazz, stilisierte Tanzmusik, ironische Pointen swingen durch die kleinen Stück….”

Die Furche: “Rebellisches Oratorium – Gr. MV-Saal, Wien – Das Oratorium Blechingers und Roceks vereint in hinreißender Vitalität Tonfolgen einer neuen Musik, die das Serielle durch Invention überwindet, mit Sequenzen der bissigen Parodie…”

Prof. Karl Etti, Dirigent: “Mit der Harmonia Nova (jetzt Harmonia Classica) kam ich in Kontakt als Dirigent eines Chor-Orchester-Konzertes im Großen Musikvereinssaal von Wien im November 1987, dessen Abschluß und Höhepunkt ein Werk von Alexander Blechinger (“Song of Constitution”) bildete. Für die oben erwähnte Komponisten-Vereinigung ist dieses Werk sehr signifikant: Man schafft hier programmatisch “schöne neue Musik”, man will nicht länger gegen das Publikum schreiben, sondern wieder für das Publikum, man verpönt das Häßliche in der Musik, unbekümmert um “Modernität”, die von sog. “Fachleuten” gepflegt und gepredigt wird.

Der Standard: “Tonale Rache für fleißiges Totschweigen … Der überwältigende Eindruck dieser Komponisten-Passion sollte freilich nicht die erste Programm-Hälfte vergessen machen ….

Die Presse: “In Wien hat sich vor Jahren eine Vereinigung gebildet, die für die Verbreitung “schöner neuer Musik” sorgen möchte. Im Gefolge der Aktivitäten erklingt am Nationalfeiertag im Mozartsaal das Konzerthauses ein Werk, das vor drei Jahren, inspiriert von den Ereignissen im ehemaligen Jugoslawien entstand: die “Symphonie für Frieden und Freiheit” von Eduard Wilimek…”

Jugend musiziert: “Die aktuelle CD: Das Label HCR 001 brachte im Rahmen von Harmonia Classica Records eine CD, auf der sich 10 Komponisten der neuen Klassik vorstellen: Alexander Blechinger, Christoph Schwarz, Werner Eugen Lardy, Boris Koller, Gerold Heitz, Hellmuth Pattenhausen, Werner Pelinka, Josef Bednarik, Alfred Wittenberger und Franz Koringer. Diese CD zeigt, wie verschiedenartig und immer wieder schön, melodisch, lyrisch, dramatisch und aufregend man heute schreiben kann. Und das schönste ist, daß man danach nicht nur sagt, es war interessant, sondern sich dabei ertappt, wie man unversehens die eine oder andere Melodie nachpfeift.”

Der neue Merker: “Trotz Opernballübertragung war der Saal sehr voll. Das ungewohnte Programm, eine Mischung von klassischer Operette und Zeitgenössischem, hatte gezogen… Besonders gefallen haben mir die unbekannten Sachen, … von Norbert Herzog, das Sirtaki-artige Blechinger-Stück – Was macht die Macht? – … aber auch eine an André Chenier erinnern machende Agnes Miegel-Vertonung Blechingers (das Publikum singt “ca ira” mit) …

Ungefähr 550 verschiedene Interpreten traten bis jetzt bei den Harmonia Classica Konzerten auf. Hier ein kurzer Querschnitt:

Brünner Philharmonie, Capella Nova, Janacek Philharmonie, Philharmonie Königgrätz, Philharmonie Krakau,  Filharmonie B.Martinu, ORF-Symphonieorchester, Mitglieder der Wiener Philharmoniker, Roland Batik, Heinrich Biegenzahn, Marit Böttcher, Robert Brei, Maria Brojer, Fritz Brucker, Petra Chiba, Chorvereinigung Jung Wien, Karen De Pastel, Marlene Distl, Erke Duit, Hermann Ebner, Karl Etti, Josef und Max Feyertag, Walter Fink, Annette Fischer, Johannes und Raphael Flieder, Sabine Freiler, Elisabeth Fruhmann, Michel Gasciarino, Helma Gautier Grazer Domchor, Grazer Saxophonquartett, Michael Grube, Werner Hackl, Joe Harriet, Alfred Hertel, Norbert Herzog,Thomas Hlawatsch, Roland Horvath, Helmut Janatsch, Renate Jenni, JESS-Trio, Johannes Jokel, Gerhard Jonas, Elias Kim, Angelika Kirchschlager, Igo Koch, Bojidara Kouzmanova, Lore Krainer, Frank Kubik, Gerhard Lagrange, Yuliya Lebedenko, Lehrer a cappella Chor, Wolfgang Lintner, Doris und Robert Lücking, Christian Mannsberger, Andrea Martin, Martina Mazanik, Aya Mesiti, Karl Musil, Neues Wiener Vokalensemble, Vera Nentwich, Lucia Nistler, Marika Ottitsch, Werner Pelinka, Heilwig Pfanzelter, Elisabeth Pratscher, Paul Polivnick, Siegrun Quetes, René Rumpold, Norman Shetler, Maria Szepesi, Swietly Trio, Eduardo Valdés, Andreas Wykydal, Hikaru Yanagisawa u. v. a.

Concerts and Reviews

There have been concerts in the “Großer Musikvereinssaal”, “Brahms Saal”, “Großen Konzerthaussaal”, in the “Mozartsaal”, “Schubertsaal”, and in beautiful palais of Vienna. These concerts have been part of the Wiener Musiksommer, Jeunesse and have already been broadcasted by radio and television.

Wiener Zeitung: 

“You can see that the composer is an expert who knows his business and practizes it in an ingenious way.”

Neue Kronen Zeitung: 

“Beautiful new music to lean back and enjoy.”

Eckhartbote: 

“The audience responded well. New music, that were the good news, can also be beautiful.” 

Der Musikmacher, the biggest Austrian music newspaper:

“Without any doubt that was a high standard what the Harmonia Classica has shown and what it always shows.”

Austrian music newspaper:

“Beautiful sounds, a human way of playing music.”

Kronen Zeitung: 

“There has been something original, jazz, dance music, ironic points swing through the little pieces.”

 

Over 550 different musicians and artists performed in Harmonia Classica concerts. 

Here are mentioned some of them: 

 

Brünner Philharmonie, Capella Nova, Janacek Philharmonie, Philharmonie Königgrätz, Philharmonie Krakau,  Filharmonie B.Martinu, ORF-Symphonieorchester, Mitglieder der Wiener Philharmoniker, Roland Batik, Heinrich Biegenzahn, Marit Böttcher, Robert Brei, Maria Brojer, Fritz Brucker, Petra Chiba, Chorvereinigung Jung Wien, Karen De Pastel, Marlene Distl, Erke Duit, Hermann Ebner, Karl Etti, Josef und Max Feyertag, Walter Fink, Annette Fischer, Johannes und Raphael Flieder, Sabine Freiler, Elisabeth Fruhmann, Michel Gasciarino, Helma Gautier Grazer Domchor, Grazer Saxophonquartett, Michael Grube, Werner Hackl, Joe Harriet, Alfred Hertel, Norbert Herzog,Thomas Hlawatsch, Roland Horvath, Helmut Janatsch, Renate Jenni, JESS-Trio, Johannes Jokel, Gerhard Jonas, Elias Kim, Angelika Kirchschlager, Igo Koch, Bojidara Kouzmanova, Lore Krainer, Frank Kubik, Gerhard Lagrange, Yuliya Lebedenko, Lehrer a cappella Chor, Wolfgang Lintner, Doris und Robert Lücking, Christian Mannsberger, Andrea Martin, Martina Mazanik, Aya Mesiti, Karl Musil, Neues Wiener Vokalensemble, Vera Nentwich, Lucia Nistler, Marika Ottitsch, Werner Pelinka, Heilwig Pfanzelter, Elisabeth Pratscher, Paul Polivnick, Siegrun Quetes, René Rumpold, Norman Shetler, Maria Szepesi, Swietly Trio, Eduardo Valdés, Andreas Wykydal, Hikaru Yanagisawa and many more.

 

Translate »